Kanadas Kapitänin Sophie de Goede leidet noch unter der Finalniederlage
Kanadas Rugby-Nationalmannschaftskapitänin Sophie de Goede hat über die anhaltenden emotionalen Folgen einer schweren Niederlage gesprochen. Die Führungsspielerin gab zu, dass sie wegen des verlorenen Weltmeisterschaftsfinales gegen England aus dem vergangenen Jahr immer noch schflose Nächte hat.
Die kanadische Auswahl hatte im Endspiel des Turniers gegen ein starkes englisches Team den kürzeren gezogen und den Titel verpasst. Für eine ehrgeizige Sportlerin auf internationalem Top-Niveau hinterlässt das Verpassen der Trophöe im allerletzten Moment tiefe Spuren.
De Goede trug als Spielführerin eine enorme Verantwortung und empfindet das Ergebnis rückblickend als schmerzhaften Wendepunkt. Solche Turnierniederlagen prägen den Charakter einer Mannschaft und treiben die Athletinnen zu noch härterer Arbeit an.
Das Team zeigte während des gesamten Wettbewerbs bemerkenswerte Leistungen, doch der letzte Schritt blieb verwehrt. Die Erinnerung an diesen bitteren Abend wirkt innerhalb des Kaders weiterhin nach und spornt die Spielerinnen für kommende Aufgaben an.
Mit diesem Antrieb blickt die kanadische Nationalmannschaft auf die kommenden internationalen Herausforderungen voraus.
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| Category | Rugby |
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