Ricardo Gareca über seine Zeit im kolumbianischen Fußball der 80er
Die 1980er Jahre waren für den kolumbianischen Fußball eine Ära voller sportlicher Höhepunkte, aber auch geprägt von gesellschaftlichen Unruhen. Der argentinische Trainer Ricardo Gareca erinnerte sich kürzlich an seine Zeit bei América de Cali zwischen 1985 und 1989.
Damals war der Einfluss von Drogenkartellen in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens spürbar. Jahre später kam ans Licht, dass Gareca auf einer schwarzen Liste des Medellín-Kartells gestanden haben soll.
Der ehemalige Stürmer gab zu, dass er während seiner aktiven Zeit in Kolumbien absolut nichts von dieser Gefahr wusste. Er erklärte, dass die Spieler damals von den dunklen Machenschaften weitgehend abgeschirmt waren und sich voll auf den Sport konzentrierten.
Gareca betonte, dass er während seines gesamten Aufenthalts im Land nie bedroht wurde oder in gefährliche Situationen geriet. Seine Aussagen bieten einen faszinierenden Einblick in ein schwieriges Kapitel der südamerikanischen Fußballgeschichte.
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| Category | Formula 1 |
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